Basketballgemeinschaft Kamp-Lintfort 1954 e.V.
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Nach der Niederlage gegen Aachen wollen es die Lintforter Regionalliga-Basketballer am kommenden Wochenende in Dormagen wieder besser machen. Coach Tobias Liebke setzt auf die positiven Erkenntnisse der vergangenen Wochen.

Lange aufhalten wollte sich im Lager der BG Lintfort mit der jüngsten Niederlage gegen die BG Aachen niemand so recht. Zwar hatten die Niederrheiner sich vor dem Duell mit dem Tabellennachbarn durchaus Chancen auf einen Erfolg ausgerechnet – im Spiel fehlten dann aber Cleverness, Konzentration und die nötigen letzten Prozente.

Daher richtete sich der Blick von Trainer Tobias Liebke schnell auf die anstehende Begegnung am kommenden Samstag. Dann ist die BGL um 17 Uhr bei der TG Stürzelberg in Dormagen zu Gast – und möchte dort zurück in die Erfolgsspur kehren. „Die Niederlage gegen Aachen war verdient. Wir haben da leider nicht den Basketball gezeigt, der uns unter anderem in Leverkusen die Punkte gesichert hat. Dahin wollen wir zurück – und ich bin guter Dinge, dass uns das gelingt.“

Schon im Hinspiel schaffte die BGL gegen die Dormagener den ersten Schritt aus der Krise, konnte damals den zweiten Saisonerfolg sichern. Und ein weiterer Sieg gegen Stürzelberg würde den Lintfortern auch diesmal wieder ein wenig den Druck nehmen. Mit einem Sieg würde man an den Gastgebern vorbeiziehen und sich zudem etwas Luft auf das untere Tabellendrittel verschaffen.

Die die TG sollte ernst genommen werden. Am vergangenen Wochenende schlug sie sich gegen den Spitzenreiter Adler Frintrop achtbar, konnte die Partie lange recht ausgeglichen gestalten. „Und wir haben ja schon im Hinspiel gesehen, dass der Kader durchaus Qualität hat“, so Liebke.

Er wird derweil noch abwarten müssen, welches Personal ihm am Samstag zur Verfügung steht. Zwar blieben seine Akteure in der Partie gegen Aachen von Verletzungen verschont, doch schlugen sich einige schon länger mit kleineren Blessuren herum. „Wir wollen jetzt noch einmal Vollgas geben und dann die Karnevalspause nutzen, um uns ein wenig zu erholen. Und danach folgen zwei Heimspiel am Stück, die wir nutzen wollen, um uns noch in die obere Hälfte vorzuarbeiten.“